Beschreibung des Beitrags

Der Schweizer Eisenbahnhersteller Stadler Rail Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr in Folge der Frankenaufwertung über 100 Millionen Franken Umsatzverluste erlitten. Dennoch zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, diese Verluste im laufenden Jahr durch die gute Auftragslage wieder wettmachen zu können, wie Stadler-Chef Peter Spuhler gegenüber AWP Video erklärte.

Durch umfangreiche Massnahmen hat das Unternehmen aus Bussnang bisher die Folgen der Frankenstärke ohne Stellenabbau abfedern können. „Als erstes haben wir natürlich die Kosten gesenkt. Hinzu kommt, dass wir gewisse Einkaufsvolumen aus dem Franken in den Euro verschoben haben“, so Spuhler weiter.

Warum Stadler Rail mit einem Euro-Kurs von 1,10 Franken gut leben kann und weshalb das Unternehmen in der Driveless-Technologie Marktanteile gewinnen will, das erläutert Spuhler in der Video-Reportage.