Beschreibung des Beitrags

Nach einem deutlichen Wachstum in den drei fortgeführten Divisionen Pharma, Alcon und Generika zeigt sich Novartis-Chef Joseph Jimenez zufrieden mit dem Ergebnis im 3. Quartal 2014.

Dank starker Verkäufe im Bereich Generika hätten zudem die Einbrüche beim Präparat Diovan mehr als kompensieren können. Der neue Bereich Business Services habe sehr effizient gearbeitet, dennoch sei noch einiges mehr möglich, zeigte sich Jimenez optimistisch.

Ob Novartis bereits Ziele für 2015 determiniert hat und ob der Schweiz nach dem Verkauf der Impfsparte nun ein Impfstoff-Notstand drohe, erklärt der Novartis-CEO im Video-Interview.