Beschreibung des Beitrags

Für das wichtigste Verkehrsprojekt der Jungfraubahn Gruppe – die V-Bahn – kalkuliert das Unternehmen neu mit 300 Millionen Franken – das sind 20% mehr als zuvor. Doch dem Großprojekt drohen weitere Verzögerungen. Grund sind zahlreiche Einsprachen von Anwohnern und Naturschutz-Verbänden. Viele davon hätte man zuletzt aber erledigen können, wie CEO Urs Kessler an der Bilanzmedienkonferenz erklärte. Um den engen Zeitplan noch einhalten zu können, brauche es eine zügige Einigung mit allen Beteiligten. „Es wird sehr knapp – doch es ist durchaus noch möglich, die Eröffnung der Männlichen Bahn bis zum Start der Wintersaison 2018 zu realisieren“, so Kessler. Welche Schweizer Winter-Destination seine Benchmark ist sowie weitere Details zum V-Bahn-Projekt erfahren Sie in der Video-Reportage.